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24.12.2013, Rhein-Neckar-Zeitung ... LESEN
„Gut 60 Auftritte absolviert man Jahr für Jahr, zumeist in der Metropolregion, aber auch darüber hinaus. Auf Kleinkunstbühnen ist das Trio ebenso zu Hause wie bei Straßenfesten, auf Hochzeiten und Betriebsfeiern oder in Kneipen. Selbst in einem Seniorenheim sind die „Nachtigallen“ schon aufgetreten, …. Diese erstaunliche Flexibilität hat auch etwas mit der stilistischen Vielfalt der Band zu tun: Weit über 100 Songs hat das Trio inzwischen im Repertoire – vom Chanson und italienischem Volkslied über Pop und Rock „bis zu Ausflügen in den Hardrock“. Das Verbindende dabei: Die „Nachtigallen“ geben jedem Song durch eigenwillige Arrangements ihre ureigene, unverwechselbare Handschrift, so dass etwas erfrischend Neues entsteht. Dies und der muntere Wechsel der Instrumente machen den Reiz ihrer Auftritte aus – nicht zu vergessen die ausgesprochen kabarettistische Note, die Jutta Werbelow (selbst von Haus aus Schauspielerin und Kabarettistin) dem Programm mit ihren humorvoll – ironischen Moderationen gibt.“
04.02.2013, Weinheimer Nachrichten ... LESEN
„Das Heidelberger Trio hat durch seine kreativen Arrangements bekannter Kultsongs so etwas wie eine neue musikalische Kunstform entwickelt. … Auch der mehrstimmige, exzellente a-cappella Gesang des Trios kann sich hören lassen. Und wenn Jutta Werbelow dann wie eine Wahnsinnige auf ihr rudimentäres Schlagwerk aus Blechdosen und Kisten eindrischt oder als Bassistin den durchtrainierten Körper verbiegt, dann wird sie sogar zur „headbangenden“ Rocklady, und das im eleganten Abendkleid. … Und dann machen die Nachtigallen ihrem Namen alle Ehre. Sie verteilen Kuhglocken an die Zuschauer und unter bimmelnder Begleitung wird mit dem steirischen Volkslied „Da Summa is aussi“ ein Almabtrieb besungen. Ein Meisterwerk ist den Nachtigallen mit dem Eagles-Kultsong „Hotel California“ gelungen. Rhythmusbetont und mit dem röhrenden Klang des Didgeridoos ist dieser Titel erst durch den harmonisch perfekt gesungenen a-cappella- Refrain zu erkennen und wird prompt mit Beifallsrufen und einem Pfeifkonzert der Begeisterung belohnt. … Nach gut zwei Stunden war es für die drei genialen Klangkünstler nicht einfach, die Bühne zu verlassen, natürlich wurde laut und ausdauernd nach Zugaben gerufen. Zum Dank dafür sang sich das Trio noch einmal in die Herzen seiner Fans, und zwar mit Cindy Laupers wunderschönem Seelenschmeichler „Time after time“.“
26.11.2012, Die Rheinpfalz ... LESEN
„Jutta Werbelow heißt die Madame, Rolf Schaude der Cowboy und Martin Haaß der Mann aus dem Priesterseminar, doch der skurrile Gesamteindruck ist nur ein Bruchteil dessen, was einen Abend mit ihnen so unsagbar unterhaltsam macht.Sie spielen Songs nach, das ist richtig und zwar quer durch alle Dekaden. Aber das Böseste das man den „Nachtigallen“ nachsagen könnte, ist, dass sie „covern“, eben im Sinne von Nachspielen. Das Repertoire der Singdrosseln spielt in einer anderen Liga, denn die „Nachtigallen“ verwalten ihre Lieder eher, modifizieren und arrangieren sie um, schaffen aus Bekanntem fast Neues. Und weil sie das sowohl handwerklich als auch arrangementtechnisch tatsächlich auch können, gerät jedes Lied zu einer Art Wundertüte, bei der man nie sicher sein kann, was dabei rumkommt – außer, dass es bunt ist, gut wird, mindestens interessant und nie belanglos. … Immer wird ein Song völlig bis auf sein Grundgerüst auseinandergenommen und neu zusammengebastelt. Sowas kann furchtbar in die Hosen gehen, aber – wie im Falle der Drei – eben auch wunderbar funktionieren, wenn man musikalisch in der oberen Liga spielt. Gerade dann, wenn man sich bei den „Nachtigallen“ die Instrumente gegenseitig in die Hand drückt und jeder auf sehr prägnante Weise den Leadgesang übernehmen kann. Dass man andererseits es jederzeit schafft, einen stimmigen Harmoniegesang hinzulegen, schadet da ebenfalls nicht. Hinzu kommen durch die Bank weg hörenswerte, weil unangestrengt witzige Ansagen und eine Liedauswahl, die in ihrer Vielfältigkeit mindestens ebenso humorvoll gerät.“
15.10.2012, Rhein-Neckar-Zeitung, ... LESEN
„Erfreulich unprätentiös, frisch und völlig unverkrampft hob das charmante Trio eine Truhe voller Schätze der Rock- und Popmusik und präsentierte diese in völlig neuem Sound..... Selten werden Musiktitel quer durch fast alle Genres so gekonnt neu arrangiert und interpretiert, wie es diese drei Vollblutmusiker zelebrieren.“
18.09.2012, Schwetzinger Zeitung ... LESEN
„Welch Wagnis und wunderbarer Abschluss: Mit der „wahnsinnigen“ Psychoversion des Nivana- Klassikers „Smells like teen spirit“ beendeten die Nachtigallen am Sonntagabend ihren fulminanten einstündigen Auftritt bei „Musik im Park“. Wer sich an diese mehr als anspruchsvolle Grungemusik herantraut und dabei noch herrliche Selbstironie mit einfließen lässt, der beweist, dass er zum Feinsten gehört, was in der Region und über sie hinaus musikalisch so „herumzwitschert“. Unbeschwert und herzerfrischend präsentierte sich das Trio im Park.“
09.08.2011, Die Rheinpfalz ... LESEN
„Schräge Arrangements sind das Markenzeichen der Nachtigallen. Bei ihnen klingen die Songs fein und fantasievoll, werden aber zugleich kräftig gegen den Strich gebürstet. Alles wirkt lakonisch und federleicht, nicht selten von feinem Humor durchzogen. …. An purer Nostalgie ist den Nachtigallen nicht gelegen. Der jahrzehntealte Staub der Songklassiker wird fortgeblasen, und oft genug bekommen diese einen neuen Anstrich verpasst, sei es durch einen veränderten Rhythmus oder ungewöhnliche Instrumentierung.“
14.06.2011, Südwest Presse/Neckar Chronik ... LESEN
„Ihr augenzwinkerndes Bekenntnis, zuweilen „uncool und dafür ergreifend“ zu spielen, erwies sich als kalkulierte Untertreibung. Was das Trio aus den Kehlen und einer Vielzahl von teils ungewöhnlichen Instrumenten hervorzauberte, lässt sich ohne falsches Pathos einfach als klasse bezeichnen. Liebliches - ja, auch das war zu hören - ließ eine Ahnung davon aufblitzen, warum das Ensemble sich mit dem eher betulichen Künstlernamen „Die Nachtigallen“ tarnt, der aber eine glatte Irreführung ist. … Jutta Werbelow, groß, schlank, blond, im pinkfarbenen Kleid, zieht automatisch die Blicke auf sich, moderiert mit Witz und Charme unaufgeregt, kommunikativ und doch unaufdringlich. Ein Genuss ist es, sie am Schlagzeug, an der Gitarre oder am Elektrobass, ergänzt durch ein Minikeyboard zu beobachten oder ihr quer durch die Stimmlagen zu lauschen. Das gilt ebenso für den Top-Gitarristen Martin Haaß und den Kopf der Truppe, Rolf Schaude.“
02.03.2011, Schwetzinger Zeitung ... LESEN
„Alles andere als Hausmannskost war die Zubereitung ihrer Beiträge zum Abend. Die Rezepte der Originalinterpreten wandelten sie nach Herzenslust ab, verschleppten das Tempo bei „Hotel California“, das sie in eine geradezu mystische Umgebung verlegten, zogen es bei Sade`s „Smooth Operator“ dafür umso stärker an. Exotische Zutaten kamen in Form von Kuhglocken ins musikalische Menü, als das steierische Volkslied „Da Summa is aussi“ über den letzten Almabtrieb eines Bauern erklang. Die Zuhörer bimmelten kräftig mit, das Jodeln überliessen sie gerne den Fachkräften.“

 

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